Geeint sind auch die Schwachen stark

Kommunistisches Aktionsbündnis Dresden (KAD)

Stark sein für eine menschliche Politik, die Frieden auf der Welt, Gleichheit aller Menschen, Glück und Wohlstand für alle und ein Leben im Einklang mit der Natur schafft und Ausbeutung, soziale Spaltung, menschliche Erniedrigung, Ungerechtigkeit, Hunger und Elend überwindet.

 

 

Das Kommunistische Aktionsbündnis Dresden (KAD) erstrebt ein Bündnis marxistisch orientierter Gruppen und Parteigliederungen (Gruppierungen) im Gebiet um die Stadt Dresden. Dazu wurde ein Koordinierungsrat gegründet.

Ziele des Bündnisses

sind vor allem:

Erschließung der Erkenntnisse von Marx, Engels und Lenin und der internationalen Arbeiterbewegung für den Kampf gegen den Imperialismus in der Gegenwart,

Unterstützung der marxistischen Bildung in den Gruppierungen und Verbreitung einer wissenschaftlichen Weltanschauung in der Gesellschaft,

Informationen über Aktivitäten der Gruppierungen zur gegenseitigen Unterstützung von Aktionen und zur Gewinnung von UnterstützerInnen und SympathisantInnen,

Organisation von gemeinsamen Aktionen zur Durchsetzung der strategischen Ziele des KAD;

Herstellung von Verbindung zu linken Gruppen und Bewegungen, um mit ihnen gemeinsam für gesellschaftliche Veränderungen zu kämpfen

Im KAD kann jede Gruppierung mitarbeiten, die die Zielen und die Arbeitsweise des KAD unterstützt.

Gesellschaftlicher Wandel – die Bedingung für einen Politikwechsel

Die Wende 1989 war eine Wende zurück in einen imperialistischen Staat – sie war eine Konterrevolution. Eine Politikwende ist deshalb nur durch einen antiimperialistische Kampf möglich.

Die Regierung Schröder/Fischer hat den Kurs der CDU/CSU/FDP-Regierung als Erfüllungsgehilfe des Monopolkapital nicht nur fortgesetzt sondern sogar noch verschärft. Heute:

  • sind deutsche Soldaten wieder weltweit beteiligt an imperialistischen Kriegen,
  • · ist mit dem Einstieg in die Privatisierung der Rentenversicherung die solidarische Lastenteilung zerstört,
  • · werden die soziale Sicherungssysteme systematisch demontiert und Arbeiterrechte abgebaut,
  • erwachsen die Profite der Konzerne und Banken auch aus Steuergeschenken in Milliardenhöhe,
  • sehen sich die Bürger einem durchlöcherten Datenschutz und verschärften polizeistaatlichen Maßnahmen gegenüber,
  • wird versucht, mit kleinen Zugeständnissean die lohnabhängig Beschäftigten und die sozial Schwachen das Profitsystem des Kapitalismus zu stabilisiert.

Wer den Millionären nichts nimmt - kann den Armen nichts geben.

Wer den Milliardären dient - kann keine Politik zugunsten der Mehrheit der Menschen betreiben.

Wer den Großverdienern bei der Verfolgung ihrer schrankenlosen Gewinn - und Machtinteressen zur Hand geht - kann den Millionen , die in Deutschland leben nichts bringen außer neue Belastungen und Erschwernisse, neue Krisen und Kriegsgefahren.

Was die in Deutschland lebenden Menschen brauchen, ist ein grundlegender Wechsel bestehenden Machtverhältnisse, damit ein Politikwechsel stattfinden kann.

Eine CDU/CSU-Regierung ist keine Alternative gegen den Rechtskurs, die Militarisierungs- und Kriegspolitik unter Schröder.

Gegen die Entwicklung nach rechts hilft nur verstärkter außerparlamentarischer Widerstand, ein Bündnis und die Zusammenarbeit aller, die eine andere Politik in Deutschland wollen.

Die Forderung nach einer alternativen Politik in Deutschland kann mit der Wahl von Kandidaten, die eine Politik im Interesse der Mehrheit und nicht der Marktgesetze versprechen, allein nicht erreicht werden. Letztlich werden sich die Abgeordneten nur den „Sachzwängen" beugen.

Das Kommunistische Aktionsbündnis wird alle Bewegungen und Maßnahmen unterstützen, die:

  • auf Frieden, Abrüstung, gegen Krieg und Einmischung in die inneren Angelegenheten anderer Völker gerichtet sind,
  • · das Recht auf Arbeit und ein Einkommen sichern, das die Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum ermöglicht,
  • · zur Erweiterung der Rechte der lohnabhängig Beschäftigten und ihrer Einflussmöglichkeiten auf die gesellschaftliche Entwicklung führen,
  • · die Macht des Monopolkapitals einschränken und schließlich überwinden,
  • · die Solidarität der Ausgebeuteten und Unterdrückten weltweit fördern,
  • · die Bürgerinnen und Bürger befähigen, selbstbewusst und engagiert ihre Interessen zu vertreten.

Dazu bedarf es anhaltender gesellschaftlicher Bewegungen und Aktionen, eines Kampfes mit langem Atem, bei dem Menschen unterschiedlicher Ansichten und weltanschaulicher Standpunkte zusammenwirken.

Das Kommunistische Aktionsbündnis will vor allem, die Diskussion über die Notwendigkeit und Möglichkeit zur Veränderung des gesellschaftlichen Kräfteverhältnisses zugunsten der Ausgebeuteten und Unterdrückten anregen und zum Zustandekommen breiter gesellschaftlicher Bewegung beitragen.

Wir werben um:

  • politische Unterstützung,
  • · Mitglieder und Sympathisanten
  • · und finanzielle Hilfe,

Im Kommunistischen Aktionsbündnis arbeiten gegenwärtig Mitglieder aus folgenden Gruppen und Parteigliederungen mit:

  •  Marxistischem Forum Dresden und Kommunistische Plattform Dresden beim Landesverband der PDS Sachsen,
  • · Revolutionärer Freundschaftsbund, Gruppe Dresden,
  • · Kommunistische Partei Deutschlands, Sachsen,
  • · Deutsche Kommunistische Partei, Gruppe Dresden.
  • · Kommunistischer Jungendverband Deutschland (KJVD)
  • · Regionalgruppe RotFuchs – Förderverein e.V.
  • · der Stadtvorstand VVN-BdA Dresden
  •   Freie Deutsche Jugend Dresden

Weitere Informationen bei den jeweiligen Gruppierungen und unter der nachstehenden Internetadresse:

Marxistische Linke: www.triller-online.de/kad.htm

Mail: w.triller@t-online.de

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